Die Blume von Hawaii

P. Abraham

In einer Welt, in der die äußeren Umstände unerträglich zu werden drohen, flüchten sich die Protagonisten dieser Jazz-Operette in eine Sehnsuchtswelt aus Blitzlicht, Verführung und Zelluloid. Der Filmpalast Hawaii wurde von den Vertretern der Autorität geschlossen, aber das hält die Künstler nicht davon ab, weiter für ihre Träume von Südsee und Liebe zu kämpfen. Als Überbleibsel einer nie wirklich gewesenen Ära verwechseln, belügen und verlieben sich alle Protagonisten nach bestem Operettenwahnsinn, bis sich schließlich, unterstützt von viel Champagner und einem Quäntchen Zufall, sage und schreibe 4 glückliche Paare in ihren Separées finden.

Heimbrock zeigt, dass die Illusionen brüchig sind

Der Onlinemerker

Die Wiederbelebung der Operette hat sich gelohnt, spürbar das Verdienst des jungen Leitungsteams

Der Opernfreund

Sie will was mit ihrer Regie und kämpft tapfer gegen Klischees, so dass der Schlager der Blume von Hawaii noch schöner klingt

Braunschweiger Zeitung

Premiere

05.05.2018

Veranstaltungsort

Theater für Niedersachsen Hildesheim

Bühne und Kostüme

Julie Weideli

Musikalische Leitung: Florian Ziemen
Inszenierung: Tamara Heimbrock
Bühne und Kostüme: Julie Weideli
Choreographie: Jaume Costa i Guerrero
Dramaturgie: Maximilian Hagemeyer
Chöre: Achim Falkenhausen

Mitwirkende

Levente Györgi, Meike Hartmann, Uwe Tobias Hieronimi, Aljoscha Lennert, Jesper Mikkelsen, Ziad Nehme, Peter Kubik, Nele Kramer, Antonia Radneva, Chor und Jugendchor des TfN

(c) Falk von Traubenberg